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Was ist Beachvolleyball ?



Beachvolleyball ist eine olympische Mannschaftssportart (seit Atlanta 1996) bei der sich zwei Mannschaften mit jeweils zwei Spielern auf einem durch ein Netz geteilten Spielfeld aus Sand gegenüberstehen und hat seine Ursprünge in den USA und Brasilien. Ziel des Spiels ist es, einen Ball über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu spielen oder die gegnerische Mannschaft zu einem Fehler zu zwingen. Spätestens mit dem dritten Ballkontakt muss eine Mannschaft den Ball über das Netz spielen. Wenn dies nicht gelingt, erhält der Gegner einen Punkt.

Beachvolleyball
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spielen und trainieren im BCSR



Von Montag bis Sonntag zwischen 9:00 und 21:00 Uhr kann jederzeit unter Buchung ein Platz gemietet werden. BeachClub1912 Mitglieder können jederzeit auf freien Feldern spielen oder die folgenden regelmässigen Angebote nutzen:



Lerngrad : der Lerngrad im Beachvolleyball (BV) 2:2 lässt sich anhand der Wettkampfkategorien auf Landesniveau wie folgt einteilen:

Kategorie

Lerngrad

O

Anfänger*in

D

 

C

 

B

 

A

Fortgeschrittene*r










Qualifikation: die Qualifikation zu den jeweiligen Kategorien wird vom BC1912 anhand von Beachvolleyball -Wettkampfergebnissen bzw. Hallenvolleyball-Leistungsklassen wie folgt empfohlen:

Kategorie

Beachvolleyball-Wettkampfergebnisse

Hallenvolleyball-Leistungsklasse

O

keine

Hobbyliga

D

Finale Kat O oder Viertelfinale Kat D

Bezirksliga

C

Finale Kat D oder Viertelfinale Kat C

Landesliga

B

Finale Kat C oder Viertelfinale Kat B

Verbandsliga

A

Finale Kat B oder Viertelfinale Kat A

Oberliga










Kategorien und Qualifikation im BeachClub1912

BeachClub1912

Kategorie

Qualifikation

Ansprechperson

Damen U18

O

ab Jahrgang 2000 / nach Vereinbarung

Lars Wich-Kuhnlein

Mixed Hobby

D

nach Vereinbarung

Mona Langer

open

-

keine

Sebastian Albrecht

Mixed Mittwoch

D

nach Vereinbarung

Martin Skuballa

Mixed Freitag

D

voll

Bastian Mühlenfeld

Herren Fortgeschrittene

B/C

Finale Kat D, HF Kat C, Landesliga

Rafael Krajewski

Mixed Senioren

D

nach Vereinbarung

Jörg Dißmann













Herren Fortgeschrittene 2017

Spieler

Ranking 2016*

Titel*

Kat-B

Kat-C

KM

SM

Rafael Krajewski

109

6

5

3

3

Alexander Schaak

137

.

8

1

1

Jörg Dißmann

220

.

1

1

.

Jonathan Heintges

276

.

1

.

.

Ingo Bauersfeld

383

.

1

.

.

Dariusz Sobolewski

410

.

1

.

.

Jörg Hildebrand

-

.

.

.

.

Thorsten Sens

-

.

.

.

.















* WVV Serie Herren (2:2), KM: Kreismeisterschaft, SM: Stadtmeisterschaft

Kategorie OPEN jeden Montag, Mittwoch und Freitag
Grundsätzliche Verhaltensregeln auf dem CenterCourt:
- Der Sieger hat die Möglichkeit auf dem Feld stehen zu bleiben,
- Der Sieger kann herausgefordert werden,
- Die Herausforderer werden der Reihe nach zugelassen,
- Verzichtet der Sieger, gehen beide Teams vom Feld,
- Es wird empfohlen ein Satz bis 15 zu spielen.


Wettkämpfe im BCSR



Sparda-Beach-Serie

Chronik der Stadtmeisterschaften MH
Chronik der Kreismeisterschaften MH-OB
Chronik der Westdeutschen Meisterschaften bis 2003


Spielregeln (Quelle Wikipedia)



Spieler : Bei offiziellen Wettbewerben besteht eine Beachvolleyball-Mannschaft aus zwei Spielern. Nur bei Freizeitspielen oder im Training sind größere Mannschaften zulässig. Die Männer tragen Shorts und ein Shirt, während  die Frauen lange Zeit nur in einem Bikini spielen durften. Im Frühling 2012 wurde diese Regel Überarbeitet, heute darf mit Shorts bis oberhalb des Knies und Shirts mit Ärmeln gespielt werden. Die Spieler treten auf dem Feld barfuß an.

Spielfeld : Das rechteckige Spielfeld hat eine Fläche von 16 mal 8 Metern, die komplett mit Sand bedeckt ist. Jedes Team spielt also in einer Hälfte  von 8 mal 8 Metern. In der Mitte wird es durch ein Netz getrennt, das an der oberen Kante 2,43 m (Männer) oder 2,24 m (Frauen) bzw. 2,35 m (Mixed) hoch hängt und an den Enden jeweils eine Antenne trägt. Außerhalb der begrenzenden Seitenlinien ist eine Freizone von mindestens drei Metern vorgeschrieben. Es gibt keine Mittellinie, aber ein Spieler darf die gegnerische Hälfte nur betreten, wenn der Gegner dadurch nicht gestört wird.

Ball : Der Ball besteht außen aus einem wasserabweisenden, weichen Material, meist Kunstleder und einer Gummiblase im Inneren. Er muss die Bedingungen im Freien, wie Wasser und Sand, aushalten und sollte helle Farben haben. Mit einem Umfang von 66 bis 68 cm und einem Gewicht von  260 bis 280 g ist er minimal größer als der Hallenvolleyball. Der Innendruck des Balles ist mit 171 bis 221 mbar allerdings geringer als der des Hallenvolleyballes (294 bis 319 mbar).

Spielablauf : Der Ballwechsel beginnt mit dem Aufschlag, der hinter der Grundlinie ausgeführt wird und auf direktem Weg das Netz zwischen den beiden Antennen passieren muss. Die gegnerische Mannschaft muss freie Sicht auf den aufschlagenden Spieler haben und kann dies bei Bedarf einfordern. Der servierende Spieler wechselt beim Gewinn des Aufschlagrechts. Wenn das Schiedsgericht einen Fehler in der Reihenfolge bemerkt, findet der Wechsel erst dann statt; der Spielstand wird nicht nachträglich korrigiert.

Eine Mannschaft muss den Ball spätestens mit der dritten Berührung über das Netz spielen. Der Block zählt - im Gegensatz zum Hallen-Volleyball - als erster Ballkontakt. Die beiden Spieler müssen den Ball abwechselnd berühren. Ausnahmen gibt  es nur direkt nach dem Block (der blockende Spieler darf den Ball ein zweites Mal berühren) oder wenn es beim ersten Ballkontakt innerhalb  derselben Aktion zu einer Doppelberührung kommt (z.B. von den Armen auf ein anderes Körperteil).

Der Ball darf mit allen Körperteilen gespielt werden. Sowohl das obere Zuspiel als auch das untere Zuspiel ist möglich. Beim oberen Zuspiel fordern die Regeln eine saubere Technik. Der Ball darf nur  über das Netz gepritscht werden, wenn er rechtwinklig zur Schulterachse, also gerade nach vorne oder hinten, jedoch nicht zur Seite gespielt  wird. Ansonsten ist das Pritschen über das Netz nur erlaubt, wenn es absichtlich also in deutlich erkennbarer Absicht eines Zuspiels erfolgt (beispielsweise wenn der Wind den Ball auf die gegnerische Seite weht). Das Legen mit der offenen Hand bzw. der aus der Halle bekannte Lob (Angriffsfinte in der Technik des einhändigen oberen Zuspiels mit offener Hand) ist nicht erlaubt und gilt als technischer Fehler.

In der Feldabwehr ist das obere Zuspiel unter Zuhilfenahme der Finger (offene Hände) ebenfalls streng reglementiert. Der Ball darf weder geführt (zu lange berührt) noch gefangen oder geworfen werden. Einzige Ausnahme ist ein hart geschlagener Ball des Gegners, bei dem ein leichtes Führen gestattet ist (so genannter Beachdig), wobei die Hände mit schalenförmig gehaltenen Handflächen zum Ball geführt werden und dieser durch eine aktive Streckung der Arme gespielt wird. Wann ein Ball als hart geschlagen gilt, richtet sich nach der zur Verfügung stehenden Reaktionszeit des Abwehrspielers, der Entfernung, die der Ball zurücklegt, sowie der Geschwindigkeit und der Flugkurve. Ein Aufschlag zählt nicht als harter Angriffsschlag.

Bis 1990 galten in der amerikanischen Beachvolleyball-Serie gepritschte Bälle bereits als technisch fehlerhaft, wenn sie in der Luft zweimal rotierten. Im europäischen Raum fand diese Regel zwar keine Anwendung, dennoch wird besonderes Augenmerk auf die kontrollierte  Ausführung des oberen Zuspiels gelegt. Das im Hallenvolleyball übliche Zuspiel durch kurzen Bewegungsimpuls nur aus den Fingern wird häufig als zu hart abgepfiffen.

Zählweise: Wenn es einer Mannschaft nicht gelingt, den Ball ordnungsgemäß zurückzuspielen, erhält der Gegner einen Punkt. Eine Mannschaft kann sowohl bei eigenem als auch bei gegnerischem Aufschlag punkten (Rally-Point-System). Ein Spiel wird über zwei Gewinnsätze ausgetragen. In den ersten beiden Sätzen braucht man 21, im eventuellen dritten Satz  (Tiebreak) 15 Punkte. Ein Satz gilt erst bei mindestens zwei Punkten Vorsprung als gewonnen. Um Nachteile auszugleichen, die unter freiem Himmel auftreten können, beispielsweise die blendende Sonne oder Wind, werden nach jeweils sieben (im Entscheidungssatz jeweils fünf)  gespielten Punkten die Seiten gewechselt.

Auszeit : Jeder Mannschaft steht pro Satz eine Auszeit zu, deren Zeitpunkt sie frei wählen kann. Zusätzlich gibt es nach 21 gespielten Punkten eine im Regelwerk vorgeschriebene technische Auszeit, die 30 Sekunden dauert. Dies gilt aber nicht für den entscheidenden dritten Satz. Außerdem  dürfen die Spieler das Spiel kurz unterbrechen, um ihre Sonnenbrille zu putzen. Da diese Aktion jedoch in vielen Fällen genutzt wird, um den Spielfluss des Gegners zu stören, muss der Schiedsrichter einen Spieler verwarnen, wenn er dieses taktische Mittel zu häufig anwendet. Sollte sich ein Spieler während des Spiels verletzen, hat die betroffene  Mannschaft fünf Minuten Zeit, um ihn wieder in einen einsatzfähigen Zustand zu versetzen. Falls dies nicht gelingt, wird das Spiel abgebrochen und für den Gegner gewertet. Ungünstige äußere Bedingungen (z.B. starker Regen) führen zu einer Unterbrechung des Spiels, das später mit dem gleichen Zwischenstand fortgesetzt wird.


Links



Seiten des Volleyballkreises Mülheim-Oberhausen
Beachseiten des Westdeutschen Volleyball-Verbandes e.V.



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